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Information
 

Aus der Ems-Zeitung:


 

 

Doppelter Grund zum Feiern

 

Im Rahmen einer Feierstunde überreichte Schulleiter Herr Schwarz die Urkunde der Landesschulbehörde zum 40.-jährigen Dienstjubiläum an Herrn Wacker und würdigte seinen Einsatz für die gesamte Schulentwicklung insbesondere für den Fachbereich Geschichte-Politik-Erdkunde.

Anschliessend erhielt Herr Schade die Ernennungsurkunde der Landesschulbehörde zum Oberschulrektor. Schulleiter Herr Schwarz betonte in seiner Dankesrede das vielseitige Engagement von Herrn Schade, besonders bei der Einführung der Oberschule und Erstellung des Stundenplanes.
Den Gruß- und Dankesworten der Schulleitung und des Personalrates schlossen sich die Vertreter der Samtgemeinde, Herr Wocken und Herr Hövelmann an.

 


 

 Bläserklasse mit Instrumenten ausgestattet

Die neue Bläserklasse der Oberschule Dörpen, die mit Beginn des Schuljahres im Jahrgang 5 gestartet ist, hat nach einer Erprobungsphase ihre Instrumente in Empfang genommen. Das Foto zeigt die Klasse mit ihren Musikfachlehrerinnen Frau Dommel und Frau Bröcker, sowie Musikfachmann Herr Dünhöft, Herrn Hövelmann von der Samtgemeinde und Schulleiter Herr Schwarz
 

 

 

 

Neuer Schülersprecher und Stellvertreterin

Bei der diesjährigen Schülersprecherwahl wählten die Schüler Rene Olliges aus der Klasse 10r2 zum Schülersprecher,

seine Stellvertreterin wurde Melissa Langlitz aus der Klasse 10r4.  

 


 

 

 

 40-jährige Dienstjubiläen an der Oberschule Dörpen

 

Im Rahmen einer Feierstunde am 2. September erhielten Frau Rita Jansen und Frau Katharina Baalmann ihre Urkunden zum 40-jährigen Dienstjubiläum.
Herr Schwarz würdigte das Engagement von Frau Rita Jansen als Klassen- und Fachlehrerin. Frau Jansen ist seit 1978 im Dienst an unserer
Schule tätig.
Die Urkunde für Verwaltungangestellte Frau Katharina Baalmann überreichte Herr Samtgemeindedirekter Wocken. Sowohl Herr Wocken als auch
Herr Schwarz bedankten sich für Ihre langjährigen Dienste an der Oberschule Dörpen und hoben Ihren unermüdlichen Einsatz hervor.

Die Feierstunde wurde von den Musiklehrkräften und der Mädchenschulband musikalisch gestaltet.



Zu Beginn des neuen Schuljahres feierte auch Herr Otto Flint sein 40-jähriges Dienstjubiläum. Schulleiter Herr Schwarz überreicht die Urkunde
der Landesschulbehörde und würdigte vor allem sein Engagment an unserer Schule als Leiter für musisch-kulturelle Bildung.

 

 



Verabschiedung von Frau Hansen

 

Am 23. August wurde Frau Hansen im Rahmen einer kleinen Feierstunde in den Ruhestand entlassen. Schulleiter Herr Schwarz bedankte sich im
Namen des ganzen Kollegiums für Ihre langjährigen Verdienste vor allem im Bereich Hauswirtschaft und überreichte die Urkunde der
Landesschulbehörde und einen Blumenstrauss.


 

 

Infos zum Schuljahr 2013/2014:

 

Inklusion:

In Niedersachsen wurde die inklusive Schule verbindlich zum Schuljahresbeginn 2013/14 eingeführt. Das hat der Niedersächsische Landtag im März 2012 mit breiter Mehrheit beschlossen. Die inklusive Schule ermöglicht Schülerinnen und Schülern einen barrierefreien und gleichberechtigten Zugang. Eltern von Schülerinnen und Schülern mit

Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung haben ein Wahlrecht, ob ihr Kind die allgemeine Schule oder eine Förderschule besuchen soll.

Ab Schuljahresbeginn 2013/14 beginnend mit dem 5. Schuljahrgang werden Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in den weiterführenden Schulen aufgenommen, wenn ihre Erziehungsberechtigten dies wünschen.

(Weitere Informationen unter www.mk.niedersachsen.de)

Auch an unserer Oberschule wurden Kinder mit Unterstützungs­bedarf in den 5. Jahrgang aufgenommen. Sie erhalten zusätzliche Förder­stunden. Inklusion kann nur gelingen, wenn alle Beteiligten rücksichtsvoll miteinander umgehen.


wichtig ist uns......


  • alle Schüler ihren Fähigkeiten gemäß zu fördern,

  • eigenverantwortliches Arbeiten und Handeln zu stärken,

  • unsere Schüler startklar zu machen für Beruf und weiterführende Schulen 

  • die Sozialkompetenz und das Umweltbewusstsein unserer Schüler zu steigern,

  • die Qualitätsentwicklung des Unterrichts durch kooperative Lernformen und Methodentraining fortzuführen.

 


 

                        Aktuelle Schülerzahlen:

   

Oberschule Kl. 5 -7

325

Realschule Kl. 8-10

290

Hauptschule Kl. 8-10

95

insgesamt

710

 


 

 

Bläserklasse

Mit der Einrichtung einer Bläserklasse hat die Oberschule Dörpen ein zusätzliches Angebot für die Schüler der 5. Klasse im Schuljahr 2013/2014 geschaffen. Es ist eine Schulklasse, die ausschließlich aus Schülerinnen und Schülern besteht, die ein Instrument des Blasorchesters neu erlernen wollen. In Absprache mit den örtlichen Musikvereinen soll langfristig eine Schulbläsergruppe aufgebaut werden.

Die Anmeldung für die Bläserklasse erfolgte unter folgenden Vorgaben:

 

  • die Anmeldung ist freiwillig

  • Vorkenntnisse sind nicht erforderlich

  • Instrumente werden gestellt

  • Leihgebühr beträgt 15€ / Monat

  • Die Klasse erhält 4 Std. Musik

    (2 vormittags./ 2 nachmittags als AG)
  • Zusammenarbeit mit Musikvereinen

 

Die Bläserklasse ist mit 23 Schülerinnen und Schüler ins neue Schuljahr gestartet.

 


 

Berufsbildende Schulen Papenburg sind ein „regionaler Leuchtturm“

 

 

 

 

 Initiative „Region des Lernens“ erleichtert Schülern Einstieg in die Berufswelt

Papenburg.  Die Ausbildungsfähigkeit insbesondere von leistungsschwachen Schülern zu verbessern und ihnen so den Einstieg in die Berufswelt zu erleichtern – diese Thematik bildete den Schwerpunkt der zweitägigen Fortbildungsveranstaltung „Region des Lernens“, zu der die Berufsbildenden Schulen (BBS) Papenburg, gewerbliche und kaufmännische Fachrichtungen, eingeladen hatten.
Aus der Taufe gehoben wurde die Initiative „Region des Lernens“ im Jahr 2001 durch das niedersächsische Kultusministerium. Seit diesem Zeitpunkt obliegt den BBS in Papenburg die Verantwortung, als Leitstelle in der Region des nördlichen Emslandes die anfallenden Projektaufgaben zu koordinieren und umzusetzen.


Netzwerk

Wie BBS-Schulleiter Heinz Vinke während der Auftaktveranstaltung der Fortbildung berichtete, sei im Rahmen der Initiative in den letzten 12 Jahren modellhaft ein Netzwerk mit anderen schulischen Bildungseinrichtungen und Unternehmen vor Ort entstanden mit dem Ziel, den gemeinsamen Unterrichts- und Ausbildungsauftrag zu optimieren. „Dadurch konnten nicht nur Synergieeffekte erzielt, Ressourcen effektiver verwendet und Abstimmungsergebnisse verbessert, sondern auch die Identifikation der Menschen in der Region erhöht werden“, betonte Vinke.
Verdeutlicht wurde dies durch den Vortrag von Bernhard Schwarz, Leiter des Schulzentrums in Dörpen. Schwarz stellte die Maßnahmen vor, die infolge der Kooperation mit den BBS Papenburg verwirklicht wurden, darunter Praxistage, Berufsorientierungskurse sowie Förderkurse zur gezielten Vorbereitung auf den Besuch des Beruflichen Gymnasiums.
Gemeinsam sei vieles erreicht worden, betonte Schwarz. So hätte die Dörpener Schule noch im Jahr 2002 über 100 Schulabbrecher innerhalb der Hauptschule zu beklagen gehabt, wohingegen in den letzten drei Jahren lediglich ein Schüler die Schule ohne Abschluss verlassen hätte.
Ähnlich positiv fiel auch das Fazit von Anja Windus, Koordinatorin der Leitstelle an den BBS in Lingen, aus. Sie stellte das dort ansässige Projekt „MinT“ (Mädchen in Technik) vor. Ziel sei es, den Schülerinnen Anreize zu geben, sich stärker für technische Zusammenhänge und Berufe zu interessieren, damit sie nach ihrem Schulabschluss eine entsprechende Ausbildung anstrebten.

 Wirtschaftsförderung

„Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sollte keine Qualifizierung und berufliche Orientierung von Schülern ohne betriebliche Bindung stattfinden“, unterstrich Gerhard Lange, Abteilungsleiter Berufliche Bildung des Niedersächsischen Kultusministeriums. Seiner Ansicht nach ist die berufliche Bildung ein wesentlicher Bestandteil der Wirtschaftsförderung in der Region. Anerkennende Worte fand Lange in diesem Zusammenhang für die „wertvolle Arbeit“, die die BBS in Kooperation mit ihren Netzwerkpartnern innerhalb der „Region des Lernens“ leiste.
Martin Gerenkamp, Erster Kreisrat des Landkreises Emsland, nannte die BBS Papenburg „einen regionalen Leuchtturm“, mithilfe dessen Schulabgänger sinnvoll auf ihren Beruf vorbereitet werden. Dem Lob schloss sich auch Papenburgs Bürgermeister Jan Peter Bechtluft an. Er unterstrich, dass vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels insbesondere die einheimische Wirtschaft ein Interesse daran haben müsse, dass „kein junger Mensch in seiner Bildungsbiografie auf der Strecke bleibe“. Den Abschluss der Tagung bildete eine Podiumsdiskussion zum Thema „Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft“.

 


 

 


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