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Oberschule Dörpen erhält 2000-Euro-Stiftungspreis

 

Kamen zur Scheckübergabe nach Dörpen: (von links) Wilhelm und Monika Schomaker, Bernd Schwarz, stellvertretende Schulleiterin Mathilde Uhlenberg, Schüler und Lehrer der OBS sowie Josef Schomaker (rechts). Foto: Anna Heidtmann


Erstmals ist in Dörpen der „Schomaker Dörpen Stiftungspreis“ ausgelobt worden. Gewinner ist die Oberschule (OBS) Dörpen.

Ziel des Preises ist die nachhaltige Förderung des Zusammenlebens zwischen verschiedenen Generationen. Vor rund 100 Gästen haben die Stiftungsgründer Wilhelm und Monika Schomaker nun die mit 2000 Euro dotierte Auszeichnung während einer Feierstunde in der Aula der OBS an die Preisträger verliehen.

Ausgezeichnet wurde die OBS für ihre langfristig erfolgreich umgesetzten Projekte, die sie unter dem Oberbegriff „Gesundheit und Soziales“ in Zusammenarbeit mit der örtlichen Caritas-Werkstatt und dem Johannesstift durchführt. Der Stiftungsvorsitzende Josef Schomaker begründete die Entscheidung der fünfköpfigen Jury mit der generationsübergreifenden und inklusiven Arbeit, die von der OBS geleistet werde. Im praktischen Teil des Unterrichtsprofils „Gesundheit und Soziales“ sowie in der Schmiede AG arbeiteten junge Leute sowohl mit Kranken und Alten als auch mit Menschen mit Behinderung. Von der Auszeichnung profitiere nun die Schule ebenso wie die Menschen in den Kooperationseinrichtungen.

Schulleiter Bernd Schwarz zeigte sich erfreut über die Auszeichnung und verstand sie „nicht nur als Anerkennung vergangener Leistungen, sondern insbesondere auch als Motivation für die Zukunft.“

Für ihre nachhaltige Arbeit zur Förderung des Miteinanders von Jung und Alt wurden auch die beiden anderen Bewerber mit 500 Euro belohnt: zum einen das von der Katholischen Frauengemeinschaft und der Kolpingfamilie Dörpen gemeinschaftlich initiierte Projekt „Familienmesse mit anschließendem Familienbrunch“ und zum anderen das Projekt „Beratung von Familien“, das die Kindertagesstätten St. Vitus und St. Elisabeth sowie das angegliederte Familienzentrum gemeinschaftlich entwickelt haben.

Josef Schomaker kündigte an, den Preis im Jahr 2015 erneut vergeben zu wollen.

(Quelle: Ems-Zeitung, Anna Heidtmann)


 

2.04.2014: Auftritt des White Horse Theatre in der Aula der Oberschule Dörpen

 
White Horse Theatre ist ein pädagogisches Tourneetheater, das englischsprachige Theaterstücke an deutschen Schulen aufführt. Inzwischen ist White Horse Theatre zur europaweit größten professionellen Theatergruppe dieser Art geworden. Pro Jahr sehen sich ca. 350.000 Schüler die Aufführungen des Theaters an.
White Horse Theatre gastiert hauptsächlich an Gymnasien, Real- und Oberschulen, aber auch in Kulturhäusern und anderen öffentlichen Einrichtungen und mittlerweile auch an immer mehr Grundschulen.


 

Spundwände für die Landesgartenschau Papenburg


Im Rahmen der Landesgartenschau in Papenburg gestalteten Schüler der Klassen 9R3 , 7e, 7b un des WPKs Kunst 7  40 farbenfrohe Spundwände. Aufgestellt wurden sie auf dem Schulgelände, an der B70 und auf der Landesgartenschau in Papenburg.


 

 

 
Aus der Ems-Zeitung vom 26.03.2014:


Der Informationsabend findet am Montag, den 5. Mai 2014 um 19:00Uhr in der Aula der Oberschule Dörpen statt.


 

 

Die Schülerfirma der OBS Dörpen stellt sich vor:




http://www.schuelerfirma-doerpen.de/

 


 

Aus der Ems-Zeitung vom 22.2.2014:

Fünftklässler in Dörpen sammeln Erfahrungen im Rollstuhl


Im Rollstuhl (von links): Pascal Wesseln, Simon Andrees, Marc Poker, Jens von Hebel, Marcel Witzleben, Anika Bellendir, Inga Dickebohm-Funke,
Jan Niklas von Lintel und Marianne Dieckhöfer.

Oberschule zieht ein gutes halbes Jahr nach Einführung der Inklusion eine positive Zwischenbilanz

 gs Dörpen. In Niedersachsen ist mit Beginn des laufenden Schuljahres die Inklusion verbindlich eingeführt worden. Nach etwas mehr als einem halben Schuljahr haben die Bildungseinrichtungen erste Erfahrungen gesammelt. Für die Oberschule Dörpen zieht Schulleiter Bernd Schwarz ein positives Zwischenfazit.

„Die Rückmeldungen von Schülern, Eltern und Lehrern sind positiv“, sagt Schwarz. Dabei sei die neue Situation zunächst für alle Beteiligten durchaus eine große Herausforderung gewesen. Inzwischen sei die Inklusion aber bereits ein Stück Normalität geworden. „Wir leben Inklusion“, betont Schwarz und verweist darauf, dass die besonderen Anforderungen in das Förderkonzept der Oberschule eingebunden seien. Organisatorisch hat die Schule die betreffenden Schüler der Jahrgangsstufe 5 in einer Klasse zusammengefasst. Von dort wächst das System Schuljahr für Schuljahr auf.
Im aktuellen Jahrgang 5 der Oberschule bedürfen vier Schüler sonderpädagogischer Unterstützung. Sie werden durch zusätzliche Lehrerstunden in Kleingruppen, Einzelförderung, den Mobilen Dienst und eine Integrationshelferin unterstützt. Schwarz ist von dem Förderkonzept voll überzeugt. „Einige sind regelrecht aufgeblüht“, hat der Schulleiter festgestellt.

Wissen, was geschieht

Um in Sachen Inklusion weiter zu sensibilisieren, hatten Fünftklässler nun Gelegenheit zu erfahren, wie es ist, im Rollstuhl zu sitzen. Denn ein Mitschüler ist auf den Rollstuhl angewiesen. Ziel des Projektes in Zusammenarbeit mit Marcel Witzleben vom Mobilen Dienst für körperliche und motorische Entwicklung war es, die Schüler erfahren zu lassen, wie es ist, sich in einem Rollstuhl fortzubewegen. Zudem sollten sie feststellen, welche Herausforderungen sich einem dabei in den Weg stellen können. Ihre Erfahrungen sollen sie beim täglichen Umgang mit ihrem Mitschüler einbringen. Bei den Übungen erfuhren die Schüler unter anderem, wie wichtig Absprachen sind, wenn man als Rollstuhlfahrer von einem Partner geschoben wird. Sie lernten, dass ein Mensch im Rollstuhl immer wissen muss, was als Nächstes geschieht.
Die inklusive Schule ermöglicht Schülerinnen nach einem Beschluss des Niedersächsischen Landtages vom März 2012 einen barrierefreien und gleichberechtigten Zugang. Eltern von Schülern mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung können demnach wählen, ob ihr Kind die allgemeine Schule oder eine Förderschule besuchen soll. Beginnend mit der Jahrgangsstufe 5, werden seit dem laufenden Schuljahr Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung auf Wunsch der Erziehungsberechtigten in den weiterführenden Schulen aufgenommen.

Weitere Infos unter www.mk.niedersachsen.de


 

 

Vorlesewettbewerb Kreisentscheid in der Aula der OBS Dörpen:

Eric Meinel aus der Klasse 6c war bester Leser unserer Schule.

 - weitere Fotos hier -


 

 


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