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Endspurt an der Oberschule Dörpen

Energetische Sanierung für rund 3,5 Millionen Euro auf der Zielgeraden – Wocken: Neubaustandard



Dörpen. Die Samtgemeinde (SG) Dörpen ist mit der energetischen Sanierung der Oberschule auf die Zielgerade eingebogen. Die vierte und letzte Etappe des seit 2011 laufenden Instandsetzungsprojekts, dessen Gesamtvolumen rund 3,5 Millionen Euro umfasst , wird voraussichtlich bis Mitte Februar endgültig bewältigt sein. Mit einer Reduzierung des bisherigen Energiebedarfs um 75 Prozent bescheinigt SG-Bürgermeister Hermann Wocken (CDU) dem 70er-Jahre-Gebäude energetischen Neubaustandard.

Steffen Beier nimmt Maß. Dann setzt der Mitarbeiter der Metall- und Kunststoffbaufirma H. O. Schlüter aus Lübz in Mecklenburg-Vorpommern in ein Paneelfeld der hinteren Eingangsbereiche der Schule das nächste Glaselement ein. Der Endspurt läuft.

Seit den Herbstferien wurde die Sanierung und Dämmung der Fassade der Schule in Angriff genommen. Sie ist nicht nur die vierte und letzte Einzelmaßnahme, sondern mit veranschlagten 1,5 Millionen Euro auch einer der größten in dem Instandsetzungspaket. Zuvor waren bereits Lüftung und Beleuchtung erneuert sowie die Dächer des Hauptgebäudes und der angrenzenden Großraumsporthalle saniert und gedämmt worden.

Das Instandsetzungsprogramm fußt auf einem Wärmekonzept aus dem Jahr 2010. „Die größten Energieschleudern waren die Fenster“, sagt Architekt Hans-Hermann Wagner. „Dagegen konnte man kaum heizen“, fügt Schulleiter Bernd Schwarz hinzu. Die Wärmewerte der neuen Fenster sind Wagner zufolge viermal besser als die der alten. Nach den Worten des Architekten werden insgesamt 2100 Quadratmeter Fassade saniert. Um den Charakter der „gelben Schule“ größtenteils zu wahren, seien 1700 Quadratmeter der Fassade farbig gestaltet worden. Wagner macht außerdem deutlich, dass der Umfang der Arbeiten nie ausschließlich in die Ferienzeiten gepasst hätte. Folglich wurde ein Großteil der Sanierung während des Unterrichts umgesetzt.




Dank mit Frühstück

Schulleiter Schwarz lobt in diesem Zusammenhang die aus Sicht aller Beteiligten gute Kooperation. „Die Störfälle wurden so gering wie möglich gehalten“, sagt Schwarz. Dank enger Absprachen und großer Transparenz bei den einzelnen Arbeitsschritten hätten beispielsweise einzelne Klassen rechtzeitig innerhalb des Gebäudes verlegt werden müssen. Und auch bei Prüfungen sei auf die Schüler Rücksicht genommen worden. „Die Handwerker sind sehr kooperativ“, betont Schwarz. Die Schule hat sich bei ihnen bereits mit einem kräftigen Handwerkerfrühstück bedankt.

„Es gab keine großen Beschwerden“, hat auch SG-Bürgermeister Wocken festgestellt. Der Verwaltungschef bezeichnet die Oberschule mit ihren rund 800 Schülern aus der ganzen Samtgemeinde und dem 53-köpfigen Lehrerkollegium als „das zentrale Gebäude“ in der Kommune, in dem junge Menschen auf das Leben und damit auch für die Zukunft der Samtgemeinde vorbereitet würden. Die Investition auch in der veranschlagten Höhe sei deshalb goldrichtig. Der Landkreis Emsland beteiligt sich voraussichtlich mit 400 000 Euro aus der Kreisschulbaukasse an den Kosten. Darüber hinaus sind nach Angaben der SG-Verwaltung Teilmaßnahmen auch vom Bundesumweltministerium aus der Klimaschutzrichtlinie und dem Konjunkturpaket von Bund und Land.

Der Vorsitzende des Schulausschusses der SG, Hermann Gerdes (CDU), nennt die Bildungslandschaft in der Kommune „optimal“. Wenn mit der Fassadensanierung an der Oberschule die vorerst letzte große Baumaßnahme abgeschlossen sei, befänden sich alle Schulgebäude in der Samtgemeinde in einem guten Zustand. „Mit der Durchsanierung aller Gebäude haben wir Schüler und Lehrer durchweg gute Bedingungen geschaffen“, betont Gerdes.

Aus der Sicht von Schulleiter Schwarz passt die energetische Sanierung im Übrigen hervorragend zu dem Gütesiegel „Umweltschule in Europa“, wie sich die Schule unter anderem dank der Umsetzung eines Renaturierungsprojektes in den Emsniederungen „Am Uppel“ seit 2012 nennen darf.

(Quelle: Ems-Zeitung 21.01.2015)


 
 

Spende an Helping Hands


Am 17. Dezember 2014 - in der spendenfreudigen Vorweihnachtszeit- war es endlich soweit:
Die Schülervertretung der Oberschule Dörpen überreichte Hans Brake einen Scheck über 1.000 € für seine Hilfsorganisation HELPING HANDS e.V. Dörpen. Das Geld war bei einem Spendenlauf rund um den Sportpark Dörpen im Juli 2014 im Rahmen der Projektwoche ‚erarbeitet‘ worden.
Alle Schüler hatten im Vorfeld im Kreise der Familie, der Nachbarn und Freunde Spender gesucht und einen bestimmten Betrag pro gelaufenen Kilometer vereinbart. Somit war der Ansporn groß, möglichst viele Kilometer zu schaffen.
Bei bestem Wetter, guter Vorbereitung durch die Fachschaft Sport sowie freundlicher Unterstützung des EDEKA Marktes Dörpen mit Obst und Getränken machten sich die Schüler zum zweiten Mal auf den Weg, um für einen guten Zweck teilweise bis an ihre Leistungsgrenzen zu laufen. Der erste Spendenlauf war ebenfalls erfolgreich im Jahre 2012 zugunsten der UNICEF durchgeführt worden.
Die Oberschule Dörpen bedankt sich herzlich bei allen engagierten Helfern, Organisatoren, Spendern und vor allen Dingen bei unseren Schülern, die eine solche Spende erst möglich machen.

 


 
 
 
 
Aus der Ems-Zeitung vom 18.11.2014:

 

 
 





 
 
 

 Gelber Bote - Informationen für Eltern und Schüler

- Ausgabe September 2014 ist als PDF online!

Hier Klicken! 

 


  Neues zum Schuljahr 2014-2015:




Mit einem Gottesdienst in der Aula für die 5. Klasse ist das neue Schuljahr 2014-2015 gestartet . Insgesamt sind 105 Schüler in die Schulgemeinschaft aufgenommen worden.

Das besondere in diesem Schuljahr: Wir konnten diesmal 2 Bläserklassen zusätzlich einrichten.

Schulleiter Herr Schwarz begrüßte als neue Kollegen:

Frau Romy Went (Sport, Erdkunde)
Frau Shirin Carstensen (Sport, Wirtschaft)
Herr Heinz Baalmann (Wirtschaft, Politik -Lehramtsanwärter)







Herr Schwarz seit 25 Jahren als Schulleiter am Schulzentrum Dörpen.





Zu diesem Jubiläum gratulierte die Stellvertretende Schulleiterin Frau Uhlenberg mit einem Blumenstrauß und der Personalrat überreichte im Namen des Kollegiums ein Geschenk.



 




Ems-Zeitung 7.7.2014:

 




 

 


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