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Ems-Zeitung vom 10.03.2016:






Ems-Zeitung vom 7.03.2016:


 
 


 
Elterninformationen Februar 2016

 

 Unsere "Hauszeitung" mit vielen neuen Informationen für Eltern und Schüler ist jetzt online.

 > Elterninformationen 2-2016 <

 


 

Das Beratungsteam der OBS Dörpen stellt sich vor:

 

> Beratungsteam <



Spende für Bläserklasse der Oberschule

Mittelstandsvereinigung der CDU überreicht 2350 Euro in Dörpen

Einen Spendenscheck über 2350 Euro für die Bläserklasse bekam die Oberschule Dörpen von der Mittelstandsvereinigung. Auf dem Foto Rudolf Schomaker, Norbert Schmees, Mathilde Uhlenberg, Wilhelm Schulte, Andrea Dommel, Robert Grote, Ernst-Otto Cordes, Wilhelm Schomaker und Harald Reinhardt (von links).

Die Mittelstandsvereinigung (MIT) der CDU Aschendorf-Hümmling hat die Oberschule Dörpen für deren Bläserklasse mit einer Spende in Höhe von 2350 Euro unterstützt.
Die Übergabe eines überdimensionalen Schecks nach einem Spendenaufruf bei den Mitgliedern erfolgte an die stellvertretende Schulleiterin Mathilde Uhlenberg und die Leiterin der Bläserklasse, Andrea Dommel, im Rahmen einer Vorstandssitzung der Vereinigung im Hotel Ellerbrock in Dörpen.
MIT-Vorsitzender Ernst-Otto Cordes erinnerte daran, dass im Jahr 2013 erstmals an der Oberschule eine Bläserklasse eingerichtet worden sei und die Schule über keine eigenen Instrumente verfüge.
„Wir möchten mit unserer Spende dazu beitragen, das Projekt der Bläserklasse mit eigenen Instrumenten langfristig zu etablieren.“ Letztlich diene die Ausbildung auch der Vorbereitung auf die Mitwirkung in einem Musikverein wie der Feuerwehrkapelle Ahlen, der Schützenkapelle Neubörger oder dem Musikverein Dersum.
Über die Ziele der Einrichtung der Bläserklasse informierten Mathilde Uhlenberg und Andrea Dommel. Spenden wie die der MIT seien immer willkommen, da die Erstausstattung durch den Schulträger nur zum Teil unterstützt werde. Darüber hinaus ermögliche die Spende die Schaffung einer für Schüler kostengünstigeren Möglichkeit für das Leasing eines Instrumentes.

 (Quelle: Ems-Zeitung 6.02.16)




 Verabschiedung in den Ruhestand

 



Zum Ende des Schulhalbjahres sind zwei Lehrer in den Ruhestand verabschiedet worden: Herr Wilhelm Rakers und Herr Hermann Wacker.

Herr Wacker war seit 1976 Lehrer an der Oberschule Dörpen und unterrichtete die Fächer Deutsch, Mathematik, kath. Religion, Geschichte und Politik.

Herr Rakers war seit 1980 Lehrer an der Oberschule Dörpen und unterrichtete  hauptsächlich die Fächer Mathematik und Informatik.

Beide waren als Klassenlehrer in der HS, OS, RS und OBS eingesetzt. Sie haben den Wandel der Schullandschaft mitgestaltet und getragen.


 

MOFA-AG

 

 
Diese acht Schüler der Jahrgänge 8 und 9 absolvierten den MOFA-Kurs unter der Leitung von Herrn Schepers. 

 

 

Leonie wurde Schulsiegerin

 

 

Beim Vorlesewettbewerb 2015 am 08.11.2015 in der Aula der Oberschule Dörpen siegte Leonie Georgie aus der Klasse 6 e und wird am Kreisentscheid teilnehmen. Sie las aus dem Buch: „Please don’t hate me“ : Nichts ist wichtig, wenn man tot ist von A.S.King (Übersetzerin: Katharina Bendixen)

Als Zuhörer hatten sich über 100 Mitschüler und die Klassenlehrer der Klassen 6 in der Aula eingefunden und hörten gespannt den Vorlesekünsten der Wettbewerbs-teilnehmer. Herzlichen Glückwunsch den Teilnehmern, die einen Buchpreis und eine Urkunde erhalten haben.

Das Foto zeigt die Vorleser/innen Kristina Schepers, Yasmin Köder, Emily Ahrens, Stehan Kässens, Marvin Kampen, Lore Albers, Anouk Nijboer, Eric Nasarenko, Evelyn Jamin und Leonie Georgie (Mitte) sowie die Jury-Mitglieder Frau Niermann, Herr Elixmann und Herr Flint.


 

 

Generationswechsel an der Oberschule Dörpen

Peter Schade offiziell als neuer Leiter eingeführt




Dörpen. Seit Freitagmittag ist es offiziell: Karen Mull von der Schulbehörde in Meppen hat Peter Schade als neuen Leiter der Oberschule Dörpen eingeführt. Nicht selten fielen bei den rund 100 Gästen Begriffe wie „Historischer Tag“ oder „Wunschkandidat“. Der 42-jährige Borsumer unterrichtet seit neun Jahren in Dörpen und tritt die Nachfolge von Bernhard Schwarz an, der seit Januar im Ruhestand ist.

„Das hätte ich mir vor 25 Jahren niemals vorstellen können, dass ich nach meiner Ausbildung zum Kommunikationstechniker in Ostfriesland mal in den niedersächsischen Schuldienst treten würde“, sagte Schade. Denn zunächst studierte er Kommunikationselektronik, wurde dann Lehramtsanwärter und kam 2006 an die Dörpener Oberschule. Sein Vorgänger Bernhard Schwarz holte ihn in die Leitung.

Schade war zunächst für die Stundenplangestaltung und später als didaktischer Leiter tätig. Den Dienstposten seines Vorgängers besetzte der gebürtige Aschendorfer und in Borsum lebende Pädagoge nach Mulls Worten dann am 29. Mai, als er die Ernennungsurkunde in Empfang nahm.

Rund 700 Kinder und Jugendliche werden an der Dörpener Oberschule von fast 60 Lehrkräften unterrichtet. Wohlwissend, dass der neue Amtsinhaber dem Breitensport Fußball sehr zugetan ist, machte Mull während der Einführung deutlich, dass man als Rektor auch über Trainerqualitäten verfügen müsse. Das beinhalte Tugenden wie Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit, aber auch die Vorbildfunktion und das Talent, Konflikte friedlich lösen zu können. Letztlich müsse ein Rektor aber auch als Psychologe einspringen können. Mit Blick in Richtung Lehrerkollegium sagte sie: „Ich bin überzeugt, dass wir in Dörpen ein starkes Team haben und eine gute Begleitung.“

Auch wenn es bis zur Adventszeit noch einige Tage hin ist, übergab die Schülervertretung mit Felix Hesselbrock an der Spitze einen Adventskalender an den neuen Rektor. Nicht nur Geschenke, sondern auch Wünsche aus den einzelnen Klassen sind in den Päckchen verpackt.

Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken (CDU) sprach von einem historischen Tag für Dörpen. Denn nach über 25-jähriger Dienstzeit von Schwarz sei nicht nur die Spitze der Oberschule neu besetzt worden. Gleichzeitig habe es einen Generationswechsel gegeben. „Schade ist flexibel, stark praxisorientiert und sehr innovationsfreudig“, so Wocken. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die gute Netzwerkarbeit mit Unternehmen weiter ausgebaut werde, um die Berufsorientierung der Schüler und Schülerinnen zu erleichtern und dem Fachkräftemangel erfolgreich zu begegnen.

Dem schloss sich die Elternratsvorsitzende Annette Schmitz an. Auch sie machte keinen Hehl daraus, das Peter Schade der Wunschkandidat der Eltern gewesen sei. Eine weiterhin gute Zusammenarbeit boten auch die Dörpener Gymnasialschulleiterin Thea Watthall und der Heeder Rektor Markus Haverkorn als Sprecher für die Grundschulen der SG an.

Wie vielfältig die Oberschule im musikalischen
Bereich aufgestellt ist, wurde anhand der zahlreichen
begleitenden Beiträge deutlich. Die Mädchenband „Fiore“ spielte das Stück „Wonderwall“, danach sorgte die Bläserklasse mit „Power Rock“ und der „Ode an die Freunde“ für Aufmerksamkeit. Den Anfang machten Andrea Domel mit der Trompete und Hartmut Schulte am Klavier.

 

(Quelle: Ems-Zeitung vom 14.11.2015)


 

 

Neue Schülersprecher gewählt



 
 Die Schüler der Oberschule Dörpen wählten heute ihre Schülersprecher für das Schuljahr 2015/2016:
 
1. Felix Hesselbrock 10r3 (Foto rechts)
 
2. Lukas Zilke 10r2 (Foto links)
 

 
 

 

 Gelber Bote - September 2015

Informationen für Eltern und Schüler

 

> Gelber Bote - September 2015 als PDF anzeigen <





Unsere Neulinge

 

Unsere Neulinge im 5. Jahrgang freuen sich mit ihren Klassenlehrerinnen auf den gemeinsamen Start ins neue Schuljahr. Insgesamt wurden 98 Schülerinnen und Schüler in die Klasse 5 der Oberschule Dörpen aufgenommen.
Zu dem Wortgottesdienst in der ersten Stunde hatten sich auch viele Eltern der Fünftklässler in der Aula eingefunden. Nach der Klasseneinteilung gab es ein erstes Kennenlernen der Mitschüler im jeweilig neuen Klassenraum.  Bedingt durch die Schülerzahl konnten vier Klassen gebildet werden, eine davon als Bläserklasse.  Dieses ist erfreulicherweise zum dritten  Mal nacheinander möglich, da auch in diesem Schuljahr mehr als 20 Schülerinnen und Schüler für den Unterricht in einer Bläserklasse angemeldet worden sind.


Oberschule baut Digitalunterricht weiter aus

Zehn weitere interaktive Tafeln für Dörpen – Samtgemeinde investierte 50 000 Euro

 

 

Überzeugt von der digitalen Tafel sind Markus Santen (von links), Andreas Hövelmann, Hermann Wocken, Peter Schade und Mathilde Uhlenberg

 

Dörpen. Die Oberschule Dörpen setzt weiter auf digitalen Unterricht, der immer seltener mithilfe einer Kreidetafel, sondern an einem übergroßen, mit einem Computer verbundenen Bildschirm abgehalten wird. Die Schule verfügt jetzt über zehn weitere interaktive Tafeln.
Bereits 2013 hatte die Oberschule zehn Tafeln bekommen, zwei weitere im Frühjahr – insgesamt sind es damit jetzt 27. Die Computer für die Wand bringen viele Vorteile mit sich. Für den Unterricht hinter dem Pult braucht es damit keine Kreide mehr, sondern einen Spezialstift, mit dem auf den Bildschirmen gezeichnet, geschrieben und gemalt werden kann. Zusätzlich sind die Funktionen aber auch per Antippen mit dem Finger auswählbar.
Schulleiter Peter Schade sieht vor allem einen wesentlichen Vorteil: „Man hat immer alles dabei, alles ist in der Cloud.“ „Cloud“ ist das englische Wort für „Wolke“ und meint ein virtuelles Speichermedium, auf das man via Internet mit persönlichen Zugangsdaten zugreifen kann.

Leichtere Organisation

In Schades „Wolke“ liegen unter anderem Klassenarbeiten und Arbeitszettel, die er bei Bedarf für andere Kollegen freigeben kann, sagt er. Die könnten dann ebenfalls auf die Daten zugreifen. Dadurch lässt sich Schade zufolge auch eventueller Vertretungsunterricht viel leichter organisieren.
Auch für den Unterricht mit Medien sei es mit den internetfähigen Geräten einfacher. „Man braucht keinen Laptop und keinen Beamer mehr.“ Zuvor habe man sich umständlich in Listen eintragen müssen, um derartige Geräte nutzen zu können. Schüler profitieren zum Beispiel bei Referaten von der erweiterten Neuerung. Die könnten nun per USB-Stick in die Schule mitgebracht werden und bequem an den interaktiven Tafeln präsentiert werden, sagt Mathilde Uhlenberg, stellvertretende Schulleiterin. Nun müsse man nicht länger mit Folien und einem Overheadprojektor arbeiten.
Andreas Hövelmann, Leiter des Fachbereichs Bildung bei der Samtgemeinde (SG) Dörpen, findet die Tafeln praktisch, wenn Schüler krank sind. „Früher musste der Mitschüler alles mitschreiben und dem kranken Schüler vorbeibringen. Das Unterrichtsmaterial kann jetzt per E-Mail an denjenigen verschickt werden.“
Finanziert werden die zehn neuen Tafeln, die in Klassenzimmern und naturwissenschaftlichen Räumen hängen, von der SG. Mit Anschaffung und Installation entstehen Kosten von 50 000 Euro, pro Stück also 5000 Euro. „Der Samtgemeinderat hatte der Investition einstimmig zugestimmt – trotz schwieriger Haushaltslage“, sagte SG-Bürgermeister Hermann Wocken, der darin ein „Signal pro Bildung“ sieht.

Nicht nur in Dörpen

Interaktive Tafeln sind neben der Oberschule an acht Grundschulen im Samtgemeindegebiet vorhanden. Damit sind laut Hövelmann alle Schulen, die sich in der Trägerschaft der SG befinden, mit der modernen Variante der Kreidetafel ausgestattet. Im Zuge eines Medienentwicklungskonzepts in der SG sind weitere Neuerungen angedacht, so Hövelmann.

(Quelle: Ems-Zeitung vom 2.09.2015)

 


 

Dörpener Oberschüler bauen Wasserspiel

Abschluss des Projektes Generationen-Werkstatt

 

 

Dörpen. Schüler erlernen in aktiven Unternehmen von Ruheständlern handwerkliche Grundfertigkeiten: So könnte man mit einem Satz die Generationen-Werkstatt beschreiben, die nun in der Dörpener Oberschule den Projektabschluss mit den Schülern Markus Goltschweski, Jannis Buß, Jens Hunfeld aus der achten Jahrgangsstufe und der Firma Cordes aus Steinbild feierte.
Sich und die Fähigkeiten erproben, Werkstoffe und Werkzeuge kennenlernen, betriebliche Zusammenhänge erkennen und Tipps von „alten Hasen“ für sich nutzen: All das und noch viel mehr konnten die drei Schüler in den zurückliegenden zehn Wochen jeweils an je einem Nachmittag hautnah erleben.
Hans Thünemann, Prokurist der Firma Cordes, erinnerte mit einer Skizze an die Anfänge eines zeitlich ehrgeizigen Projektes, das im Februar dieses Jahres seinen Anfang nahm. Im Raum stand die Fertigung eines Bassins, das mit einer Pumpe ausgestattet werden sollte, um im Eingangsbereich des Schulzentrums mit einem Wasserspiel auf sich aufmerksam zu machen.
„Ziel war nicht nur die handwerkliche Umsetzung, sondern auch das Kennenlernen des betrieblichen Umfeldes und der Besonderheiten, die es gerade nachmittags gibt, wenn die Mitarbeiter von den Touren zurückkommen und Material für den kommenden Tag disponieren“, so Thünemann. Als Mentor für die drei Schüler konnte der 74-jährige Ruheständler Herbert Cordes gewonnen werden, der in dem Unternehmen viele Jahre als Projektleiter arbeitete.
Einige Quadratmeter Zinkplatten, Lötzinn, eine Förderpumpe, die es zu modifizieren galt, sowie Dachrinnen wurden als Grundwerkstoffe vom Lager geholt. „Auf die Skizze folgten schnell die Umsetzung und die kreative Anpassung“, erinnert sich Janis Buß. Um das Wasserspiel eindrucksvoll zu gestalten, wählte man mehrere aneinandergereihte Dachrinnenstücke.
Besonders dankte Herbert Cordes der Firma Terfehr-Kröger aus Rhede, die ohne zu zögern einen Holzbalken für die Grundkonstruktion lieferte und der Firma Tischler Klaßen aus Aschendorf für die Erstellung eines Holzrahmens. „Das zeichnet die hiesigen Handwerksbetriebe besonders aus, dass sie bei Projekten dieser Art besonders gut zusammenarbeiten“, so Hermann Schmitz, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Aschendorf-Hümmling.
Mit Lob wollte aber auch Johannes Rahe als Vorstandsvorsitzender vom Projekt Generationen-Werkstatt nicht sparen. „Die Generationen-Werkstatt ist im Bezirk der Kreishandwerkerschaft Aschendorf-Hümmling besonders erfolgreich. Denn von den insgesamt sieben Projekten wurden vier im Altkreis realisiert.“
Schulleiter Peter Schade lobte das Engagement aller Beteiligten. Diese zusätzliche Form der Berufsorientierung ist aus seiner Sicht eine weitere Möglichkeit, die Abbrecherquoten während der Berufsausbildung weiter zu reduzieren. Die Firma Cordes lud alle drei Schüler dazu ein, sich bei ihr zu bewerben. Für die jungen Nachwuchskräfte steht in jedem Fall fest, dass sie eine handwerkliche Ausbildung anstreben möchten.

(Quelle: Ems-Zeitung 28.07.2015)



 


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