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Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs an der OBS Dörpen:

Knappe Entscheidung in Dörpen


Lese-Talente: Beim Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs traten acht Schüler in Dörpen an. Die Jury krönte Lennart Jansen (vorne, Zweiter von links) vom Gymnasium Papenburg zum Sieger.

Lennart Jansen vom Gymnasium Papenburg hat den Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs für sechste Klassen gewonnen. Vier Mädchen und vier Jungen aus dem nördlichen Emsland lieferten sich in der Oberschule Dörpen ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

Dörpen. Mareike Kipper nimmt auf dem Stuhl neben der Jury Platz. Das große Mikrofon hängt ihr direkt vorm Gesicht. Sie stellt ihr Buch „Die Schule der magischen Tiere“ von Margit Auer auf dem Tisch auf und erzählt kurz, worum es geht. Dann schlägt sie eine Seite auf und beginnt mit ruhiger und klarer Stimme zu lesen. Rund 80 Schüler, Eltern und Lehrer im Zuschauerraum lauschen gebannt.

Die Sechstklässlerin der Heinrich-von-Kleist-Oberschule ist die Erste von acht Schulsiegern, die bei dem vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels organisierten Wettbewerb antreten. Etwa 600?000 Kinder lesen jedes Jahr an mehr als 7000 Schulen in ganz Deutschland um die Wette. Dabei werden Aussprache, Betonung, Tempo, Interpretation und Textgestaltung von der Jury bewertet.

Zunächst liest jeder Schüler eine Textpassage aus einem selbst ausgewählten Buch. Auf dem Tisch in der Aula der Oberschule finden sich in diesem Jahr Werke wie „Star Wars – Das Erwachen der Macht“ von Allen D. Foster, Erin Hunters „Warrior Cats“, „Gregs Tagebuch“ von Jeff Kinney oder das Buch zum Film „Bibi & Tina – Mädchen gegen Jungs“ wieder.

Als Letzter nimmt Lennart Jansen vom Gymnasium Papenburg auf dem Stuhl Platz. Mit seinem Ausschnitt aus „Dirk und ich“ von Andreas Steinhöfel zeigt der Elfjährige sein Können. „Er hat so viel Power reingelegt“, lobt Jury-Mitglied Agnes Pötker von Schreibwaren Albers den späteren Sieger. Die Zuhörer hätten sich bildlich vorstellen können, was da passiere.

„Bei den Wahltexten liegen sie von der Leistung oft nah beieinander“, sagt Hans-Georg Elixmann, der bereits seit vielen Jahren in der Jury sitzt. Diese Passagen hätten sie fleißig geübt. Es folgt der Fremdtext, für den Pötker das Buch „Paul Vier und die Schröders“ von Steinhöfel ausgesucht hatte. „Viele sind am Anfang noch etwas unsicher, kommen dann aber gut rein“, erklärt Jurorin Hannelore Breitenstein, Leiterin der Bücherei Dörpen.

Alle Kinder meistern auch den unbekannten Text ohne große Probleme und bringen ihre ganz eigene Interpretation mit hinein. „So eng wie diesmal war es noch nie“, erzählt Breitenstein. Am Ende machen Kleinigkeiten den Unterschied aus. Jansen setzt sich vor Ariana van der Pütten vom Mariengymnasium Papenburg und Lokalmatadorin Lina Rüschen, die von ihren Mitschülern mit einem „Go-Lina“-Schild unterstützt wurde, durch.

Für alle Teilnehmer gibt es jeweils eine Urkunde, ein Buch, einen Sportbeutel, Schreibzeug und Lesezeichen. „Ihr seid alle Gewinner, ihr könnt stolz auf euch sein“, lobt Moderator Otto Flint die Schüler. Jansen qualifiziert sich mit dem Sieg für den Bezirksentscheid Ende März oder Anfang April, wo er sich wieder mit anderen Lese-Talenten messen wird. „Ich freue mich, dass ich gewonnen habe“, sagt der Elfjährige. „Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Ich dachte, Ariana gewinnt“, so der Papenburger anerkennend über seine Konkurrentin.

(Quelle: Ems-Zeitung vom 10.02.2017 , Lea Becker)



Aus der Ems-Zeitung vom 27.01.2017:



Aus der Ems-Zeitung vom 26.01.2017:


Aus der Ems-Zeitung vom 31.01.2017:

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Aus der Ems-Zeitung vom 21.01.2017:

 


 

- Einladung zum Schnuppertag 2017 -




Achtklässler treffen auf Handwerkssenioren

Oberschüler aus Dörpen nehmen am Projekt „Generationen-Werkstatt“ teil – Handfeste Exponate

 

Schüler treffen auf die erste betriebliche Realität. Dieses Ziel hat das Projekt „Generationen-Werkstatt“. Zwölf Oberschüler aus der Samtgemeinde Dörpen setzten mit Ausbildungspaten ihre eigenen Ideen in handfeste Exponate um.

Während einer Feierstunde bei der Unternehmensgruppe Cordes in Steinbild erhielten sie ihre Zertifikate.

Nicht nur fürs Schulheft, sondern für ihre eigenen Zimmer fertigten die Achtklässler der Oberschule Dörpen mit Senioren der Unternehmen Cordes, Poll und Schomaker Designersessel und Tischleuchten und bauten Edelstahlgrills und Dekostühle aus Metall. Dazu waren sie im Rahmen des Werkunterrichts mehrfach in den Unternehmen zu Gast. Ein Ausbildungspate, meist ein Lebensälterer im Unternehmen oder ein rüstiger Rentner, unterstützte die Jugendlichen. „Eine gute Gelegenheit, die Betriebe kennenzulernen“, meint Hans Thünemann, Prokurist bei Cordes. Er machte deutlich, dass die Generationen-Werkstatt inzwischen ein wichtiger Baustein aus einem Mix von Maßnahmen sei, um Nachwuchs zu rekrutieren. Denn nach der Projektarbeit folgen in der Regel Betriebspraktika und auch Ferienjobs, die dann letztlich in einem Ausbildungsvertrag münden können.

Das Projekt setzt nach Worten von Renate Beineke, Botschafterin der „Generationen-Werkstatt“, genau zum richtigen Zeitpunkt an. Denn in den achten Klassen würden die Kompetenzen der Schüler festgestellt, um erste berufliche Weichenstellungen vornehmen zu können. Außerdem sei das Projekt gut geeignet, auch junge Menschen mitzunehmen, die sich altersbedingt in einer schwierigen Phase befänden. Aufgrund des Fachkräftemangels seien laut Beineke Betriebe heute auch bereit, schwächeren Schülern eine Chance zu geben, mit dem Ziel, eine abgeschlossene Berufsausbildung zu erreichen.

Lobende Worte fand auch Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken: „Ich finde es sehr beeindruckend, wenn junge Menschen aus den achten Klassen unserer Oberschule erste berufliche Kenntnisse erwerben möchten und dazu in Vorzeigeunternehmen wie Cordes, Poll oder Schomaker Gelegenheit bekommen.“

Folgende Schüler erhielten Zertifikate: Christian Albers aus Neubörger, Sebastian Haak aus Dörpen, Nicky Nijkamp aus Kluse und Peter Thole aus Walchum (alle Firma Cordes), Malte Celten aus Dersum, Lukas Gründer aus Dörpen, Dawid Okroj aus Wippingen und Dominik Struwe aus Dörpen (alle Firma Poll), Hannes Bölscher aus Lehe, Sören Heyen aus Lehe und Fynn Terfehr aus Lehe (alle Firma Schomaker).

(Quelle: Ems-Zeitung 12.12.2016 , Author: Jürgen Eden)


 

Aktive Pausengestaltung an der Oberschule Dörpen

 



Schüler der 5. und 6. Klassen der Oberschule (OBS) Dörpen haben seit Kurzem die Möglichkeit, Spiel- und Sportgeräte gegen Vorlage eines Ausweises auszuleihen. So soll ein Beitrag zur Gesundheitserziehung geleistet werden. Das Beratungsteam der Schule, bestehend aus drei Lehrerinnen und einer Sozialpädagogin, hat das neue Pausenkonzept entwickelt. Zusätzlich zu den bestehenden Möglichkeiten auf dem Schulgelände werden in den Pausen Spiel- und Bewegungsmaterialien angeboten. Sie ermöglichen neue Spiel- und Bewegungserfahrungen und fordern zu einer aktiveren Pausengestaltung auf. Neben der Bewegungs- und Wahrnehmungsförderung werden aber auch soziale Ziele angestrebt, wie die Förderung der Gemeinschaft. Vor dem Bauwagen, der als „Ausleihstation“ dient, haben sich Schüler des Profils Gesundheit und Soziales sowie das Team Aktive Pause mit einigen Fünftklässlern aufgestellt.

(Quelle: Ems-Zeitung 09.12.2016)

 


 

Aus der Ems-Zeitung vom 01.12.2016:

 



Aus der Ems-Zeitung vom 29.11.2016:


 



- Oberschule Dörpen erhält Gütesiegel - 

Gütesiegel für sieben emsländische Schulen

Startklar für den Beruf – Verleihung in Speller Maschinenfabrik Krone



Spelle. Mit Beethovens „Ode an die Freude“ setzte das Blasorchester der Oberschule Dörpen den klangvollen Schlusspunkt zur Verleihung des Gütesiegels im Pavillon der Maschinenfabrik Krone in Spelle. Verdienten Grund zur Freude hatten auch sieben Schulen aus dem nördlichen und mittleren Emsland, die für ihre herausragenden Projekte zur Berufsorientierung von der Aktionsgemeinschaft „Gütesiegel Weser-Ems“ ausgezeichnet wurden.

„Die geehrten Schulen haben neben ihrem eigentlichen Bildungs- und Erziehungsauftrag in vorbildlicher Weise eine Kür zur Pflicht gemacht und die Jury mit praxisorientierten und berufspraktischen Angeboten überzeugt“, gratulierte Klaus Reinhardt, Personalleiter bei Krone und Vorsitzender der Jurykommission Emsland, den Preisträgern. Zu diesen gehören die Anne-Frank-Oberschule und die Johannesschule in Meppen, die Heinrich-von-Kleist-Oberschule und die Michaelschule in Papenburg, die Albert-Trautmann-Oberschule in Werlte, die Oberschule in Dörpen sowie die Grund- und Oberschule in Lathen. Sie alle erhielten das Gütesiegel, verbunden mit großer Anerkennung, aus den Händen von Friedhelm Forbriger, Regionalleiter Emsland „Startklar für den Beruf“, der den Festakt moderierte.

„Gute Mitarbeiter zu finden ist für Unternehmen das A und O, dafür sind die Schulen unerlässlich. Sie vermitteln den ihnen anvertrauten jungen Menschen Persönlichkeits-, Sozial- und Fachkompetenzen sowie ein verantwortungsbewusstes Verständnis für Wirtschaft und Arbeitswelt“, äußerte auch Wolf van Lengerich, Geschäftsführer der Maschinenfabrik Krone, seinen Respekt.

Den Festvortrag hielt Erster Kreisrat Martin Gerenkamp, der insbesondere die bereits 2005 gegründete Bildungsregion Emsland als eine der ersten ihrer Art in den Blick nahm. Ein Erfolgsrezept des Landkreises Emsland als eine der wachstumsstärksten Regionen Deutschlands sei das Bildungskonzept vom vorschulischen Bereich bis hin zur beruflichen Aus- und Weiterbildung. Ein anderes der enge Schulterschluss zwischen Wirtschaft, Schulen und dem Hochschulstandort Lingen.

Gerenkamp erinnerte an den Besuch von Bundespräsident Joachim Gauck im März dieses Jahres, der auch Station bei Krone in Spelle gemacht und sich beeindruckt gezeigt hatte von der emsländischen Dynamik. „Im Emsland berufen wir uns nicht auf Bundes- und Landeszuständigkeiten. Wir schauen selbst, wofür wir uns verantwortlich fühlen, und entwickeln auf die Erfordernisse des Emslands angepasste eigene Initiativen“, versprach der Erste Kreisrat, auch zukünftig die Lern- und Lebenschancen von Kindern und Jugendlichen zu verbessern und dem demografischen Wandel und dem Fachkräftemangel wirksam entgegenzutreten.

Auch Regierungsschuldirektorin Karen Mull würdigte den Einsatz der Schulen: „Die Kenntnis über die Vielfalt der beruflichen Möglichkeiten zu haben erweitert den Horizont junger Menschen und eröffnet ihnen neue Perspektiven.“ Innovative Konzepte zur Berufsorientierung erfuhren die rund 200 Gäste abschließend im Rahmen beeindruckender Präsentationen durch die sieben Preisträger, die nachhaltig dafür sorgen, dass die richtige Berufswahl nicht zur Berufsqual wird.


Quelle: Ems-Zeitung 28.11.2016


 

 





 

Ems Zeitung vom 16.09.2016:





 

Aus der Ems-Zeitung vom 7.09.2016:







 


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