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Start Informationen/Aktuelles Neues zum Schulbeginn 2015-2016

 

 Gelber Bote - September 2015

Informationen für Eltern und Schüler

 

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Unsere Neulinge

 

Unsere Neulinge im 5. Jahrgang freuen sich mit ihren Klassenlehrerinnen auf den gemeinsamen Start ins neue Schuljahr. Insgesamt wurden 98 Schülerinnen und Schüler in die Klasse 5 der Oberschule Dörpen aufgenommen.
Zu dem Wortgottesdienst in der ersten Stunde hatten sich auch viele Eltern der Fünftklässler in der Aula eingefunden. Nach der Klasseneinteilung gab es ein erstes Kennenlernen der Mitschüler im jeweilig neuen Klassenraum.  Bedingt durch die Schülerzahl konnten vier Klassen gebildet werden, eine davon als Bläserklasse.  Dieses ist erfreulicherweise zum dritten  Mal nacheinander möglich, da auch in diesem Schuljahr mehr als 20 Schülerinnen und Schüler für den Unterricht in einer Bläserklasse angemeldet worden sind.


Oberschule baut Digitalunterricht weiter aus

Zehn weitere interaktive Tafeln für Dörpen – Samtgemeinde investierte 50 000 Euro

 

 

Überzeugt von der digitalen Tafel sind Markus Santen (von links), Andreas Hövelmann, Hermann Wocken, Peter Schade und Mathilde Uhlenberg

 

Dörpen. Die Oberschule Dörpen setzt weiter auf digitalen Unterricht, der immer seltener mithilfe einer Kreidetafel, sondern an einem übergroßen, mit einem Computer verbundenen Bildschirm abgehalten wird. Die Schule verfügt jetzt über zehn weitere interaktive Tafeln.
Bereits 2013 hatte die Oberschule zehn Tafeln bekommen, zwei weitere im Frühjahr – insgesamt sind es damit jetzt 27. Die Computer für die Wand bringen viele Vorteile mit sich. Für den Unterricht hinter dem Pult braucht es damit keine Kreide mehr, sondern einen Spezialstift, mit dem auf den Bildschirmen gezeichnet, geschrieben und gemalt werden kann. Zusätzlich sind die Funktionen aber auch per Antippen mit dem Finger auswählbar.
Schulleiter Peter Schade sieht vor allem einen wesentlichen Vorteil: „Man hat immer alles dabei, alles ist in der Cloud.“ „Cloud“ ist das englische Wort für „Wolke“ und meint ein virtuelles Speichermedium, auf das man via Internet mit persönlichen Zugangsdaten zugreifen kann.

Leichtere Organisation

In Schades „Wolke“ liegen unter anderem Klassenarbeiten und Arbeitszettel, die er bei Bedarf für andere Kollegen freigeben kann, sagt er. Die könnten dann ebenfalls auf die Daten zugreifen. Dadurch lässt sich Schade zufolge auch eventueller Vertretungsunterricht viel leichter organisieren.
Auch für den Unterricht mit Medien sei es mit den internetfähigen Geräten einfacher. „Man braucht keinen Laptop und keinen Beamer mehr.“ Zuvor habe man sich umständlich in Listen eintragen müssen, um derartige Geräte nutzen zu können. Schüler profitieren zum Beispiel bei Referaten von der erweiterten Neuerung. Die könnten nun per USB-Stick in die Schule mitgebracht werden und bequem an den interaktiven Tafeln präsentiert werden, sagt Mathilde Uhlenberg, stellvertretende Schulleiterin. Nun müsse man nicht länger mit Folien und einem Overheadprojektor arbeiten.
Andreas Hövelmann, Leiter des Fachbereichs Bildung bei der Samtgemeinde (SG) Dörpen, findet die Tafeln praktisch, wenn Schüler krank sind. „Früher musste der Mitschüler alles mitschreiben und dem kranken Schüler vorbeibringen. Das Unterrichtsmaterial kann jetzt per E-Mail an denjenigen verschickt werden.“
Finanziert werden die zehn neuen Tafeln, die in Klassenzimmern und naturwissenschaftlichen Räumen hängen, von der SG. Mit Anschaffung und Installation entstehen Kosten von 50 000 Euro, pro Stück also 5000 Euro. „Der Samtgemeinderat hatte der Investition einstimmig zugestimmt – trotz schwieriger Haushaltslage“, sagte SG-Bürgermeister Hermann Wocken, der darin ein „Signal pro Bildung“ sieht.

Nicht nur in Dörpen

Interaktive Tafeln sind neben der Oberschule an acht Grundschulen im Samtgemeindegebiet vorhanden. Damit sind laut Hövelmann alle Schulen, die sich in der Trägerschaft der SG befinden, mit der modernen Variante der Kreidetafel ausgestattet. Im Zuge eines Medienentwicklungskonzepts in der SG sind weitere Neuerungen angedacht, so Hövelmann.

(Quelle: Ems-Zeitung vom 2.09.2015)

 


 

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