• Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
Start
Willkommen auf der Homepage des Schulzentrums Dörpen

 Angel-AG : Nistkästen Aktion 2015

Die Angel-AG unter der Leitung von Herrn Bornhalm hat in dieser Woche die Nistkästen im Biotop "Am Uppel" gereinigt und teilweise alte Nistkästen durch neue ersetzt. In den nächsten Wochen werden weitere Pflegearbeiten am Biotop von der Angel-AG vorgenommen.

 


 

Treffen ehemaliger Lehrer des Schulzentrums Dörpen

 

In der vergangenen Woche trafen sich die ehemaligen Lehrer des Schulzentrums Dörpen, dabei wurden unter anderem die erfolgreichen Umbau- und Sanierungsarbeiten am Gebäude bestaunt.

 


 

 

 Gelber Bote Februar 2015 

 
 Eine neue Ausgabe unserer "Hauszeitung" mit vielen neuen Informationen für Eltern und Schüler ist online.
 
 

 
 

Oberschule Dörpen sagt Direktor „Blacky“ Ade

 

 

Wenn die Schüler im nördlichen Emsland am Freitag ihre Halbjahreszeugnisse entgegennehmen, geht an der Oberschule Dörpen eine Ära zu Ende. Nach über 25 Jahren als Schulleiter wechselt Oberschuldirektor Bernhard Schwarz in den Ruhestand. In einem mehr als zweistündigen, unterhaltsamen Festakt würdigten am Donnerstag zahlreiche Weggefährten die Verdienste des Aschendorfers um die Entwicklung des Schulstandortes und der Bildungsqualität in Dörpen.

Über die Amtsnachfolge von Schwarz, den viele Menschen in seinem persönlichen Umfeld seit Jahrzehnten „Blacky“ nennen, ist nach den Worten von Regierungsschuldirektorin Karen Mull nach wie vor nicht entschieden. Das bestätigte die Vertreterin der Landesschulbehörde am Rande der Veranstaltung auf Nachfrage unserer Redaktion. Demnach übernimmt vorübergehend die stellvertretende Schulleiterin Mathilde Uhlenberg die Geschäfte. Die Entscheidung über die künftige Besetzung des hochrangigen Postens, für den es nach Informationen unserer Redaktion zwei Bewerber gibt, obliege dem Kultusministerium, erklärte Mull. Dem Vernehmen nach soll sie im März getroffen werden.

Der Dörpener Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken (CDU) zollte Schwarz „Lob, Dank und Anerkennung für alles, was du an dieser Schule geleistet hast“. Die Bewertung eines Schulleiters speise sich vor allem dadurch, wie sich seine Schule entwickelt habe. In diesem Zusammenhang verwies Wocken auf das Ergebnis der Schulinspektion aus dem Jahr 2011, wonach die Oberschule Dörpen mit ihren rund 800 Schülern und mehr als 50 Lehrern dank ihrer hohen Bildungsqualität und eines überzeugenden Bildungsangebotes zu den besten in ganz Niedersachsen zähle.

Regierungsschuldirektorin Mull bescheinigte Schwarz, der nach seinem Studium an der Pädagogischen Hochschule Vechta 1974 in Aschendorf als Junglehrer seine erste Stelle antrat, durch sein Wirken Spuren hinterlassen zu haben. Sie hob unter anderem sein zusätzliches Engagement bei der Qualifizierung neu ernannter Schulleiter hervor und stellte fest, das sich Schwarz den Herausforderungen in seinem Amt stets gestellt habe – „sofern die Veränderungen mit eigenen Vorstellungen übereinstimmten“.

Wie klar der scheidende Schulleiter Zuständigkeitsbereiche offenbar abzugrenzen pflegte, machte Mull anhand einer Anekdote über ihre erste Begegnung mit Schwarz deutlich. In seinem Dienstzimmer hätten sie ein „tolles Setting“ mit Kaffee und Brötchen, aber auch klare Worte erwartet. „Sie sind immer herzlich eingeladen. Aber eigentlich brauche ich Sie gar nicht – nur für die Personalplanung, damit ich immer genug Lehrer habe“, habe Schwarz seinerzeit zu ihr gesagt. Mull, die in ihrer Laudatio mehrfach Parallelen zu Schwarz’ großen Leidenschaften Camping und Fußball zog, würdigte den Pädagogen als eine „anerkannte Institution, die Angriffe von außen – manchmal auch locker – abgeschüttelt hat“.

Vom Ich zum Wir

Landtagspräsident Bernd Busemann nannte Schwarz einen idealtypischen Lehrer, Pädagogen und Schulleiter, der ein Glücksgriff für den Schulstandort Dörpen gewesen sei, der sich auch dank eines engagierten Kollegiums heute mehr als sehen lassen könne. Das sei nicht immer so gewesen, betonte Busemann und erinnerte an Zeiten mit zahlreichen Schulabgängern ohne Abschluss sowie an „hochpolitisch“ umstrittene Debatten um die Errichtung des Schulzentrums in zwei großen Bauabschnitten für einen zweistelligen Millionen-D-Mark-Betrag in den 1970er-Jahren.

Im Hinblick auf rückläufige Schülerzahlen warnte Busemann vor einer voreiligen Schließung kleinerer Grundschulstandorte, wie es sie auch in der Samtgemeinde Dörpen gibt. Kritische Worte fand er auch zum Thema Inklusion. Dass anerkannt gut geführte Förderschulen sozusagen über Nacht geschlossen würden, sei nicht nachvollziehbar.

Die stellvertretende Schulleiterin Mathilde Uhlenberg hob vor allem die „menschlich-kollegiale Art“ ihres Vorgesetzten hervor. Er sei stets ein höchst kompetenter Ansprechpartner gewesen und habe vielen Kollegen den Rücken gestärkt – auch, wenn es um persönliche Probleme ging.

Schwarz selbst nannte in einer Abschlusspräsentation die Entwicklung der Schule zur Eigenverantwortlichkeit im Jahr 2007 rückblickend als eine der wichtigsten schulpolitischen Entscheidungen. Es habe sich gelohnt, das Thema Schulqualität gemeinsam und aktiv anzupacken, betonte Schwarz. Eine seiner beliebtesten Thesen: „Weg vom ,Ich und meine Klasse‘ hin zum ,Wir und unsere Schule‘“.

Für musikalische und schauspielerische Einlagen während des Festaktes sorgten verschiedene Schülergruppen. Das Kollegium überraschte mit einer launig-anspruchsvollen auf ihren Chef gemünzten Interpretation des Achim-Reichel-Hits „Aloha he“ („Blacky ade“).

 
 
 (Quelle NOZ-Online 29.01.15)

 
 

Endspurt an der Oberschule Dörpen

Energetische Sanierung für rund 3,5 Millionen Euro auf der Zielgeraden – Wocken: Neubaustandard



Dörpen. Die Samtgemeinde (SG) Dörpen ist mit der energetischen Sanierung der Oberschule auf die Zielgerade eingebogen. Die vierte und letzte Etappe des seit 2011 laufenden Instandsetzungsprojekts, dessen Gesamtvolumen rund 3,5 Millionen Euro umfasst , wird voraussichtlich bis Mitte Februar endgültig bewältigt sein. Mit einer Reduzierung des bisherigen Energiebedarfs um 75 Prozent bescheinigt SG-Bürgermeister Hermann Wocken (CDU) dem 70er-Jahre-Gebäude energetischen Neubaustandard.

Steffen Beier nimmt Maß. Dann setzt der Mitarbeiter der Metall- und Kunststoffbaufirma H. O. Schlüter aus Lübz in Mecklenburg-Vorpommern in ein Paneelfeld der hinteren Eingangsbereiche der Schule das nächste Glaselement ein. Der Endspurt läuft.

Seit den Herbstferien wurde die Sanierung und Dämmung der Fassade der Schule in Angriff genommen. Sie ist nicht nur die vierte und letzte Einzelmaßnahme, sondern mit veranschlagten 1,5 Millionen Euro auch einer der größten in dem Instandsetzungspaket. Zuvor waren bereits Lüftung und Beleuchtung erneuert sowie die Dächer des Hauptgebäudes und der angrenzenden Großraumsporthalle saniert und gedämmt worden.

Das Instandsetzungsprogramm fußt auf einem Wärmekonzept aus dem Jahr 2010. „Die größten Energieschleudern waren die Fenster“, sagt Architekt Hans-Hermann Wagner. „Dagegen konnte man kaum heizen“, fügt Schulleiter Bernd Schwarz hinzu. Die Wärmewerte der neuen Fenster sind Wagner zufolge viermal besser als die der alten. Nach den Worten des Architekten werden insgesamt 2100 Quadratmeter Fassade saniert. Um den Charakter der „gelben Schule“ größtenteils zu wahren, seien 1700 Quadratmeter der Fassade farbig gestaltet worden. Wagner macht außerdem deutlich, dass der Umfang der Arbeiten nie ausschließlich in die Ferienzeiten gepasst hätte. Folglich wurde ein Großteil der Sanierung während des Unterrichts umgesetzt.




Dank mit Frühstück

Schulleiter Schwarz lobt in diesem Zusammenhang die aus Sicht aller Beteiligten gute Kooperation. „Die Störfälle wurden so gering wie möglich gehalten“, sagt Schwarz. Dank enger Absprachen und großer Transparenz bei den einzelnen Arbeitsschritten hätten beispielsweise einzelne Klassen rechtzeitig innerhalb des Gebäudes verlegt werden müssen. Und auch bei Prüfungen sei auf die Schüler Rücksicht genommen worden. „Die Handwerker sind sehr kooperativ“, betont Schwarz. Die Schule hat sich bei ihnen bereits mit einem kräftigen Handwerkerfrühstück bedankt.

„Es gab keine großen Beschwerden“, hat auch SG-Bürgermeister Wocken festgestellt. Der Verwaltungschef bezeichnet die Oberschule mit ihren rund 800 Schülern aus der ganzen Samtgemeinde und dem 53-köpfigen Lehrerkollegium als „das zentrale Gebäude“ in der Kommune, in dem junge Menschen auf das Leben und damit auch für die Zukunft der Samtgemeinde vorbereitet würden. Die Investition auch in der veranschlagten Höhe sei deshalb goldrichtig. Der Landkreis Emsland beteiligt sich voraussichtlich mit 400 000 Euro aus der Kreisschulbaukasse an den Kosten. Darüber hinaus sind nach Angaben der SG-Verwaltung Teilmaßnahmen auch vom Bundesumweltministerium aus der Klimaschutzrichtlinie und dem Konjunkturpaket von Bund und Land.

Der Vorsitzende des Schulausschusses der SG, Hermann Gerdes (CDU), nennt die Bildungslandschaft in der Kommune „optimal“. Wenn mit der Fassadensanierung an der Oberschule die vorerst letzte große Baumaßnahme abgeschlossen sei, befänden sich alle Schulgebäude in der Samtgemeinde in einem guten Zustand. „Mit der Durchsanierung aller Gebäude haben wir Schüler und Lehrer durchweg gute Bedingungen geschaffen“, betont Gerdes.

Aus der Sicht von Schulleiter Schwarz passt die energetische Sanierung im Übrigen hervorragend zu dem Gütesiegel „Umweltschule in Europa“, wie sich die Schule unter anderem dank der Umsetzung eines Renaturierungsprojektes in den Emsniederungen „Am Uppel“ seit 2012 nennen darf.

(Quelle: Ems-Zeitung 21.01.2015)


 
 

Spende an Helping Hands


Am 17. Dezember 2014 - in der spendenfreudigen Vorweihnachtszeit- war es endlich soweit:
Die Schülervertretung der Oberschule Dörpen überreichte Hans Brake einen Scheck über 1.000 € für seine Hilfsorganisation HELPING HANDS e.V. Dörpen. Das Geld war bei einem Spendenlauf rund um den Sportpark Dörpen im Juli 2014 im Rahmen der Projektwoche ‚erarbeitet‘ worden.
Alle Schüler hatten im Vorfeld im Kreise der Familie, der Nachbarn und Freunde Spender gesucht und einen bestimmten Betrag pro gelaufenen Kilometer vereinbart. Somit war der Ansporn groß, möglichst viele Kilometer zu schaffen.
Bei bestem Wetter, guter Vorbereitung durch die Fachschaft Sport sowie freundlicher Unterstützung des EDEKA Marktes Dörpen mit Obst und Getränken machten sich die Schüler zum zweiten Mal auf den Weg, um für einen guten Zweck teilweise bis an ihre Leistungsgrenzen zu laufen. Der erste Spendenlauf war ebenfalls erfolgreich im Jahre 2012 zugunsten der UNICEF durchgeführt worden.
Die Oberschule Dörpen bedankt sich herzlich bei allen engagierten Helfern, Organisatoren, Spendern und vor allen Dingen bei unseren Schülern, die eine solche Spende erst möglich machen.

 


 
 
 



Design by i-cons.ch / etosha-namibia.ch