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Willkommen auf der Homepage des Schulzentrums Dörpen

 Neue Fachräume für Oberschule Dörpen

Rund vier Millionen Euro für Sanierungsmaßnahmen

 
 
 

Dörpen. Das Lernen und Experimentieren in Gruppen für naturwissenschaftliche Fächer wird ab sofort an der Oberschule Dörpen noch leichter. Denn die Samtgemeinde hat das Schulgebäude aus den 1970er-Jahren mit zwei neuen Fachräumen für Physik und Chemie ausgestattet. Damit enden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen, für die seit 2011 fast vier Millionen Euro ausgegeben wurden.

Der Baukörper entspricht nach der Sanierung des Daches, der Lüftungsanlage und der Außenfassade energetisch einem Neubau. „Für uns war die Gesamtmaßnahme eine große finanzielle Kraftanstrengung. Aber wir investieren gerne in die Verbesserung der Bildungsqualität“, sagte der Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken (CDU). Die sanierten Fachräume befänden sich nun auf dem neuesten Stand der Technik.

Denn die Versuchsplätze wurden nicht mehr – wie bisher – mitten in den beiden Fachräumen installiert, sondern am Rand. Das hat nach Worten der kommissarischen Schulleiterin Mathilde Uhlenberg den Vorteil, dass die Tische im Inneren der Fachräume flexibel für den Frontal- oder Gruppenunterricht aufgestellt werden können. Dort wird die Vermittlung von theoretischen Grundlagen vorgenommen sowie Ausarbeitungen und Nachbereitungen von Versuchen durch die Schüler.

Für den didaktischen Leiter der Schule, Peter Schade, ist so künftig außerdem eine flexiblere Raumplanung möglich, da sich die Fachräume gleichermaßen für Chemie, Physik und Biologie anbieten würden. Das Raumkonzept wurde in mehreren Gesprächen zwischen Schule und der Samtgemeindeverwaltung entwickelt. Neben den Schülerplätzen entstand in beiden Räumen auch ein Lehrerarbeitsplatz.

Schulamtsleiter Andreas Hövelmann wies darauf hin, dass nicht nur neues Mobiliar angeschafft, sondern auch die veralteten Leitungen für Strom, Wasser und Gas erneuert und entsprechend der neuen Tischanordnungen umgelegt worden seien. „Die alten Leitungen waren abgängig. Daher hätte alleine schon aus Sicherheitsgründen eine Sanierung vorgenommen werden müssen“, sagte Hövelmann.

Einher mit der Sanierung des Gesamtgebäudes ging auch die Anschaffung von sogenannten ACTIVboards“, die interaktiv nutzbar sind. 18 dieser elektronischen „Tafeln“ wurden bereits angeschafft. Weitere zehn sind bestellt. Darauf kann nicht nur geschrieben und gezeichnet werden. Auch das Projizieren von Filmen, Schrift- und Tondokumenten sowie Internetinhalten ist damit möglich.

(Quelle: Ems-Zeitung 19.05.2015)

Hier geht es zum Originalbericht mit Videobeitrag (Noz.de)


 

 

"Schüler lesen Platt" - Kreisentscheid Nord:

 


 In der Region A wurden die Sieger ermittelt, die am 29. Mai im Windhorst Gymnasium in Meppen zum Kreisentscheid antreten.

Sieger wurden:  

Name                
 Klasse  
 Schule                                
 EmilyLangen 3 GS Neubörger
 Lukas Janßen    
 4a

 Michaelschule Papenburg    

 Lars Wipkes
 6e Gymnasium Papenburg
 Tim Henzen
 7d Gymnasium Papenburg
 Lea Frericks
 9a

 Gymnasium Dörpen

 


 "Schüler lesen Platt" -> Oberschule ermittelt Schulsieger:


In einem spannenden Wettbewerb wurden die Schulsieger für den Kreisendscheid Nord ermittelt.

Sieger wurden:

Altersgruppe    
Name                                      
 Klasse  
 C Sophia Schwarte
 6d
 D Simon Timmer
 7a
 E Gerrit Ahlers
 9r1

 


 
 

Ems-Zeitung 21.03.2015:


 

 Ems-Zeitung 19.03.2015:

 

 

 

 


 

 


Dörpener Oberschüler steigen in den Job-Bus



Dörpen. Was macht eigentlich ein Flachglasmechaniker oder Elektroniker in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik? 15 Schüler der Oberschule Dörpen haben den Job-Bus für Schüler des Wirtschaftsverbandes Wachstumsregion Ems-Achse genutzt, um auf diese Fragen eine Antwort zu bekommen.

In Kooperation mit dem Landkreis Emsland und der Agentur für Arbeit standen Firmenbesuche bei Hero-Glas in Dersum und Elektro Radtke in Neulehe an. „Mit dem Job-Bus möchten wir Schülern die Möglichkeit geben, Betriebe aus der Region und deren Ausbildungsberufe direkt vor Ort kennenzulernen“, erklärt Projektberater Jens Stagnet von der Wachstumsregion Ems-Achse. Neben der Vorstellung der Unternehmen und einer Betriebsbesichtigung steht vor allem das praktische Erleben im Vordergrund. So konnten die Schüler selbst Hand anlegen, Glas schneiden und kleben, Steckverbindungen für Sicherungskästen zusammenbauen.

Hintergrund der Aktion ist, dass den Schülern von insgesamt 320 Ausbildungsberufen in der Region nach Auffassung der Ems-Achse nur sehr wenige tatsächlich bekannt sind und vor allem die Vorstellung fehlt, welche Tätigkeiten am Arbeitsplatz ausgeübt werden. Durch die Job-Busse sollen die Schüler die Möglichkeit bekommen, sich von Auszubildenden und Ausbildungsleitern direkt am Arbeitsplatz die einzelnen Arbeitsschritte und Abläufe sowie die Inhalte der Ausbildung erklären und zeigen zu lassen.

Der Schüler Job-Bus ist eine von mehr als 30 Maßnahmen im Rahmen der Fachkräfteinitiative „Ems-Achse: Jobmotor Nordwest“. Bisher nutzten 80 Schüler das Angebot, sich auf diese Weise über Ausbildungsberufe in der Region zu informieren.

 

 (Quelle: NOZ-Online 23.02.15)


 

 



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