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Willkommen auf der Homepage des Schulzentrums Dörpen
 

- Einladung zum Schnuppertag 2017 -




Achtklässler treffen auf Handwerkssenioren

Oberschüler aus Dörpen nehmen am Projekt „Generationen-Werkstatt“ teil – Handfeste Exponate

 

Schüler treffen auf die erste betriebliche Realität. Dieses Ziel hat das Projekt „Generationen-Werkstatt“. Zwölf Oberschüler aus der Samtgemeinde Dörpen setzten mit Ausbildungspaten ihre eigenen Ideen in handfeste Exponate um.

Während einer Feierstunde bei der Unternehmensgruppe Cordes in Steinbild erhielten sie ihre Zertifikate.

Nicht nur fürs Schulheft, sondern für ihre eigenen Zimmer fertigten die Achtklässler der Oberschule Dörpen mit Senioren der Unternehmen Cordes, Poll und Schomaker Designersessel und Tischleuchten und bauten Edelstahlgrills und Dekostühle aus Metall. Dazu waren sie im Rahmen des Werkunterrichts mehrfach in den Unternehmen zu Gast. Ein Ausbildungspate, meist ein Lebensälterer im Unternehmen oder ein rüstiger Rentner, unterstützte die Jugendlichen. „Eine gute Gelegenheit, die Betriebe kennenzulernen“, meint Hans Thünemann, Prokurist bei Cordes. Er machte deutlich, dass die Generationen-Werkstatt inzwischen ein wichtiger Baustein aus einem Mix von Maßnahmen sei, um Nachwuchs zu rekrutieren. Denn nach der Projektarbeit folgen in der Regel Betriebspraktika und auch Ferienjobs, die dann letztlich in einem Ausbildungsvertrag münden können.

Das Projekt setzt nach Worten von Renate Beineke, Botschafterin der „Generationen-Werkstatt“, genau zum richtigen Zeitpunkt an. Denn in den achten Klassen würden die Kompetenzen der Schüler festgestellt, um erste berufliche Weichenstellungen vornehmen zu können. Außerdem sei das Projekt gut geeignet, auch junge Menschen mitzunehmen, die sich altersbedingt in einer schwierigen Phase befänden. Aufgrund des Fachkräftemangels seien laut Beineke Betriebe heute auch bereit, schwächeren Schülern eine Chance zu geben, mit dem Ziel, eine abgeschlossene Berufsausbildung zu erreichen.

Lobende Worte fand auch Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken: „Ich finde es sehr beeindruckend, wenn junge Menschen aus den achten Klassen unserer Oberschule erste berufliche Kenntnisse erwerben möchten und dazu in Vorzeigeunternehmen wie Cordes, Poll oder Schomaker Gelegenheit bekommen.“

Folgende Schüler erhielten Zertifikate: Christian Albers aus Neubörger, Sebastian Haak aus Dörpen, Nicky Nijkamp aus Kluse und Peter Thole aus Walchum (alle Firma Cordes), Malte Celten aus Dersum, Lukas Gründer aus Dörpen, Dawid Okroj aus Wippingen und Dominik Struwe aus Dörpen (alle Firma Poll), Hannes Bölscher aus Lehe, Sören Heyen aus Lehe und Fynn Terfehr aus Lehe (alle Firma Schomaker).

(Quelle: Ems-Zeitung 12.12.2016 , Author: Jürgen Eden)


 

Aktive Pausengestaltung an der Oberschule Dörpen

 



Schüler der 5. und 6. Klassen der Oberschule (OBS) Dörpen haben seit Kurzem die Möglichkeit, Spiel- und Sportgeräte gegen Vorlage eines Ausweises auszuleihen. So soll ein Beitrag zur Gesundheitserziehung geleistet werden. Das Beratungsteam der Schule, bestehend aus drei Lehrerinnen und einer Sozialpädagogin, hat das neue Pausenkonzept entwickelt. Zusätzlich zu den bestehenden Möglichkeiten auf dem Schulgelände werden in den Pausen Spiel- und Bewegungsmaterialien angeboten. Sie ermöglichen neue Spiel- und Bewegungserfahrungen und fordern zu einer aktiveren Pausengestaltung auf. Neben der Bewegungs- und Wahrnehmungsförderung werden aber auch soziale Ziele angestrebt, wie die Förderung der Gemeinschaft. Vor dem Bauwagen, der als „Ausleihstation“ dient, haben sich Schüler des Profils Gesundheit und Soziales sowie das Team Aktive Pause mit einigen Fünftklässlern aufgestellt.

(Quelle: Ems-Zeitung 09.12.2016)

 


 

Aus der Ems-Zeitung vom 01.12.2016:

 



Aus der Ems-Zeitung vom 29.11.2016:


 



- Oberschule Dörpen erhält Gütesiegel - 

Gütesiegel für sieben emsländische Schulen

Startklar für den Beruf – Verleihung in Speller Maschinenfabrik Krone



Spelle. Mit Beethovens „Ode an die Freude“ setzte das Blasorchester der Oberschule Dörpen den klangvollen Schlusspunkt zur Verleihung des Gütesiegels im Pavillon der Maschinenfabrik Krone in Spelle. Verdienten Grund zur Freude hatten auch sieben Schulen aus dem nördlichen und mittleren Emsland, die für ihre herausragenden Projekte zur Berufsorientierung von der Aktionsgemeinschaft „Gütesiegel Weser-Ems“ ausgezeichnet wurden.

„Die geehrten Schulen haben neben ihrem eigentlichen Bildungs- und Erziehungsauftrag in vorbildlicher Weise eine Kür zur Pflicht gemacht und die Jury mit praxisorientierten und berufspraktischen Angeboten überzeugt“, gratulierte Klaus Reinhardt, Personalleiter bei Krone und Vorsitzender der Jurykommission Emsland, den Preisträgern. Zu diesen gehören die Anne-Frank-Oberschule und die Johannesschule in Meppen, die Heinrich-von-Kleist-Oberschule und die Michaelschule in Papenburg, die Albert-Trautmann-Oberschule in Werlte, die Oberschule in Dörpen sowie die Grund- und Oberschule in Lathen. Sie alle erhielten das Gütesiegel, verbunden mit großer Anerkennung, aus den Händen von Friedhelm Forbriger, Regionalleiter Emsland „Startklar für den Beruf“, der den Festakt moderierte.

„Gute Mitarbeiter zu finden ist für Unternehmen das A und O, dafür sind die Schulen unerlässlich. Sie vermitteln den ihnen anvertrauten jungen Menschen Persönlichkeits-, Sozial- und Fachkompetenzen sowie ein verantwortungsbewusstes Verständnis für Wirtschaft und Arbeitswelt“, äußerte auch Wolf van Lengerich, Geschäftsführer der Maschinenfabrik Krone, seinen Respekt.

Den Festvortrag hielt Erster Kreisrat Martin Gerenkamp, der insbesondere die bereits 2005 gegründete Bildungsregion Emsland als eine der ersten ihrer Art in den Blick nahm. Ein Erfolgsrezept des Landkreises Emsland als eine der wachstumsstärksten Regionen Deutschlands sei das Bildungskonzept vom vorschulischen Bereich bis hin zur beruflichen Aus- und Weiterbildung. Ein anderes der enge Schulterschluss zwischen Wirtschaft, Schulen und dem Hochschulstandort Lingen.

Gerenkamp erinnerte an den Besuch von Bundespräsident Joachim Gauck im März dieses Jahres, der auch Station bei Krone in Spelle gemacht und sich beeindruckt gezeigt hatte von der emsländischen Dynamik. „Im Emsland berufen wir uns nicht auf Bundes- und Landeszuständigkeiten. Wir schauen selbst, wofür wir uns verantwortlich fühlen, und entwickeln auf die Erfordernisse des Emslands angepasste eigene Initiativen“, versprach der Erste Kreisrat, auch zukünftig die Lern- und Lebenschancen von Kindern und Jugendlichen zu verbessern und dem demografischen Wandel und dem Fachkräftemangel wirksam entgegenzutreten.

Auch Regierungsschuldirektorin Karen Mull würdigte den Einsatz der Schulen: „Die Kenntnis über die Vielfalt der beruflichen Möglichkeiten zu haben erweitert den Horizont junger Menschen und eröffnet ihnen neue Perspektiven.“ Innovative Konzepte zur Berufsorientierung erfuhren die rund 200 Gäste abschließend im Rahmen beeindruckender Präsentationen durch die sieben Preisträger, die nachhaltig dafür sorgen, dass die richtige Berufswahl nicht zur Berufsqual wird.


Quelle: Ems-Zeitung 28.11.2016


 

 





 

Ems Zeitung vom 16.09.2016:





 



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